Kai Hemmieoltmanns sitzt in einer Wiese mit hohem Gras, Schwarzweiß-Porträt

HEIMAT.

Den Begriff lasse ich mir nicht nehmen.

48 Jahre, aufgewachsen in Specken, seit zwanzig Jahren in Edewecht. Heute in Süddorf, drei Kinder, Verantwortung für Menschen im Job, drei Vereinsvorsitze. Hier ist mein Zuhause.

Ammerland

Vor zwanzig Jahren bin ich nach Edewecht gezogen — erst Kleefeld, dann Friedrichsfehn, seit zehn Jahren Süddorf. Meine Frau und ich haben hier unsere Familie gegründet, unsere drei Kinder sind hier groß geworden.

Heimat ist nicht, wo man geboren wird. Heimat ist, wo man bleibt.

Kai Hemmieoltmanns mit Weihnachtsmütze beim Lichterfest, in warmes Licht getaucht

Ehrenamt

Drei Mal Vorsitz, drei Mal Verantwortung fürs Gemeinwesen: der SPD-Ortsverein Edewecht, der Ortsverein Süddorf e.V. und FREDO, der Förderverein der Oberschule Edewecht.

Das ist keine Politik im großen Sinn — das ist Nachbarschaft, die funktioniert, weil Menschen anpacken statt zu warten, dass jemand anderes es macht.

Arbeit

Beruflich: Kundendienstleiter. Verantwortung für zwölf Leute, fünfundzwanzig Jahre Erfahrung. Ausbilder, Schulungstrainer, IHK-Prüfer.

Verantwortung tragen ist mein Alltag. Im Beruf für mein Team, im Ortsverein für unsere Mitglieder, in den Vereinen für drei Vorstände. Drei verschiedene Welten, eine Konstante: Wenn ich Ja sage, ist es Ja. Wenn etwas schief läuft, stehe ich gerade. Wenn niemand zuständig ist, mache ich es selbst. Genau diese Verlässlichkeit will ich als Bürgermeister auch ins Rathaus tragen.

Edewecht

Ich kenne Edewecht wie meine Westentasche, aber Edewecht muss mich noch besser kennenlernen und ich kenne bei weitem noch nicht alle Menschen hier. Deswegen ein Wahlkampf in dieser Form: Ich komme nicht nur mit der Roten Rakete in jedes Dorf, ich werde versuchen an so viele Haustüren wie möglich zu klingeln und zuzuhören.